Die isopathische Therapie ist eine Sonderform der Behandlung mit homöopathisch-biologischen Präparaten.
Diagnostiziert wird mit der Bio-Terrain-Analyse (Säure-Basen-Bestimmung) und der Dunkelfeldmikroskopie. Durch letzteres Verfahren kann beurteilt werden, wie stark sich negative gesundheitliche Veränderungen bereits im Blut zeigen. Erstaunlicherweise können Arzt und Patient vor allem mikrobielle Veränderungen und Ablagerungen („Kristalle“) im Blut beobachten, die entscheidend an der Entwicklung von Krankheiten beteiligt sind. Umgekehrt kann deren Verschwinden im Rahmen der therapeutischen Maßnahmen in der Paracelsus Clinica al Ronc auch als Indikator für den wieder in Gang gekommenen Gesundungsprozess gewertet werden.
Die isopathische Therapie besteht in der Regulation des Milieus des Blutes, welche sich dann automatisch auch auf andere Körpersysteme heilsam auswirkt. Verwendet werden seit Jahrzehnten erprobte Arzneien, die auf biologische Weise (und nicht etwa wie synthetische Antibiotika) das Wachstum schädlicher mikrobieller Strukturen beenden, diese in ihre ursprünglichen Formen zurückführen und die körpereigenen Kräfte bei der Ausscheidung giftig wirkender Substanzen unterstützen. Auch die Beeinflussung des Darmmilieus (Darmlymphknoten) ist ein wesentlicher Pfeiler des isopathischen Therapiegebäudes. Besonders wirksam wird die isopathische Therapie in Kombination mit anderen Formen der Entgiftung (Basentherapie/Entsäuerung, Diät, Infusionen,Darmreinigung).
