| Osteoporose – Wie steht es mit dem Knochenstoffwechsel? | März 2011 | |
| Autor: Dr. Kurt Tischhauser |
Osteoporose (vermehrter Knochenabbau, erhöhte Brüchigkeit des Knochens) wird eine immer häufiger gestellte Diagnose. Ein Grund ist die zunehmend ältere Bevölkerung, denn jeder Mensch bekommt im hohen Alter irgendwann eine Osteoporose. Andere Gründe sind die Ernährung mit Tendenz zur Übersäuerung, Umweltbelastungen mit insbesondere sich im Knochen ablagernden Schwermetallen, Medikamente und ein bereits weit verbreiteter Vitamin-D-Mangel. Weniger gern spricht man natürlich vom Bewegungsmangel, da dies an der eigenen Initiative liegt.
Soll ich nun warten bis die Diagnose gestellt wird oder es zum Knochenbruch kommt? Nein, Sie können sich rechtzeitig schützen respektive das Risiko minimieren!
Machen Sie ab 40 Jahren regelmässige Vorsorgeuntersuchungen auch des Knochenstoffwechsels (Vitamin D, Bestimmung eines speziellen Knochenabbaustoffes im Urin), Beurteilung des Säure-Basenhaushaltes, Überprüfen der Ernährung und wenn nötig allenfalls eine Knochendichtemessung.
Es gibt nämlich einige Möglichkeiten aus dem Gebiet der biologisch-integrativen Medizin, dem vorzubeugen.
Aber auch wenn Sie bereits eine Osteoporose haben, kann unterstützend geholfen werden, obwohl noch kein Zweig der Medizin aus einem alten einen jungen Knochen machen kann – Wunder gibt es kaum, aber gute Hilfe!
Ein Artikel von Dr. med. Kurt Tischhauser
Hier können Sie sich über die Anmeldemöglichkeiten informieren.
