Das Leben stellt immer wieder grosse Aufgaben. Gerne leisten wir einen medizinischen und menschlichen Beitrag zur Überwindung von gesundheitlichen Einschränkungen und Leiden. Wie gross ist die Freude, wenn Menschen mit unserer Unterstützung Linderung oder Genesung erfahren. Wir haben Stimmen gesammelt, die von diesem gemeinsamen Weg berichten.
Herzlichst
Ihr Paracelsus Klinik Team
| Jahrgang, Sex | 1953, m |
Der Patient kam als Begleitperson seiner Ehefrau, die in der Paracelsus Klinik wegen ihres Krebsleidens und ihrer rheumatoiden Arthritis behandelt wurde.
Er selbst war in ständiger Behandlung wegen hohem Cholesterin, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Gicht und Übergewicht. Er nahm die Medikamente Lipidor, Atacand, Aspirin cardio, Minipres und Toprol ein. Unter dieser Medikation hatte er sich nie gut gefühlt, es war ihm oft übel und er hatte Mühe beim Sport. Der Patient wollte eigentlich nur einen Check-up für sich machen, währenddem seine Frau in der Klinik behandelt wurde.
Die Messung des unbewussten Nervensystems zeigte eine starke Unterdrückung des sympathischen und parasympathischen Tonus, was Ausdruck eines geschwächten Stoffwechsels war. Dies hing vor allem auch mit den Nebenwirkungen der Medikamente für Bluthochdruck und Cholesterin zusammen.
Während seines Aufenthaltes erhielt der Patient eine Beratung betreffend der für ihn angepassten Ernährung, und wir änderten seine Medikamente zu biologischen Mitteln. Der Patient schickte uns folgenden Kommentar, nachdem er ein Jahr lang unsere angepasste Ernährung befolgt resp. die von uns verschriebenen Mittel eingenommen hatte:
«Ich bin begeistert von der Paracelsus Klinik: nachdem ich all meine rezeptpflichtigen Medikamente abgesetzt und mit Paracelsus Medikamenten ersetzt hatte, sind meine Blutwerte besser als je zuvor. Als Dr. Rau meine Testresultate anschaute, verkündete er erfreut, dass ich ein Vorzeigebild für die in der Klinik durchgeführten Behandlungen sei. Ich habe auch etwa 12 kg an Gewicht abgenommen, indem ich die tägliche Einnahme von Proteinen reduzierte. Nicht nur das, ich fühle mich so viel besser als vorher.
Auch meine Frau ist nach drei Aufenthalten in der Paracelsus Klinik fast ganz geheilt von ihrer schweren rheumatoiden Arthritis und nimmt keine rezeptpflichtigen Medikamente mehr ein.»
| Initialen, Jahrgang, Sex | C.B., 1950, f |
Cher Dr Rau,
Pendant plus de 15 ans, j'ai été une de vos fidèles patientes. Durant toutes ces années, vous m'avez soutenue et redonné confiance en moi, vous m'avez montré comment vivre sainement et comment soigner diférents problèmes de santé, en priorité le renforcement du système immunitaire. J'ai énormément appris, grâce à vous et à la Paracelsus Klinik. Je crois pouvoir dire que vous m'avez sauvé la vie et aussi de la dépression.
Lors de ma dernière visite, j'ai demandé à madame Maquard s'il était nécessaire de faire encore mes piqures d'Iscador. Elle m'a dit que normalement on faisait ces injections pendant 5 ans ... C'est alors que je me suis demandé si ce n'était pas superflu de continue cette thérapie...je me suis aussi souvenue que vous m'aviez proposé il y a quelques années de faire des pauses pendant l'année...A ce moment-là, je ne me sentais pas prête de laisser cette béquille et j'ai eu peur que sans cela, une nouvelle tumeur allait se développer.
J'ai eu l'impression lors de cette dernière visite chez Madame MAquard, que le moment était venu de me considérer comme guérie. MAdame Maquard m'a conseillé de vous en parler si je voulais arrêter l'Iscador. J'ai décidé de faire d'abord une pause, puis de vous contacter...Mais, comme j'ai été très occupée, j'ai toujours remis à plus tard et me voilà: il y a des mois que je vis sans iscador, je fais régulièrement des contrôles de sang chez le médecin de famille et jusqu'ici, à part un cholestérol trop élevé, ça va. Je prends maintenant 2 cap-sules de riz rouge par jour et je dois me présenter dans le courant du mois de janvier pour un nouveau contrôle.
Je vous remercie de votre aide immense durant toutes ces années. Il est clair que si un grave problème devait se poser, c'est à la Paraclesus klinik que je me rendrais.
| Initialen, Jahrgang | J.K., 1984, w |
Diagnose
Sturz vor 1.5 Jahren auf den Rücken; ohne anfängliche Behandlung. Später traten diverse Probleme auf (siehe nächster Punkt).
Gesundheitszustand vor der Behandlung
Probleme mit dem Ohr (Geräuschempfindlichkeit) und mit Zähnen (Schmerzen ausstrahlend in den oberen Kieferbereich). Ein entzündeter Weisheitszahn musste gezogen werden. Danach hatte ich immer noch Schmerzen. Später kamen noch Probleme mit den Augen dazu (Lichtempfindlichkeit, Abnahme der Sehschärfe), ebenso verspürte ich Müdigkeit, Energieverlust, Kraftlosigkeit; psychische Angeschlagenheit, Herzrasen.
Ein Spitalaufenthalt wurde notwendig; diverse Untersuchungen zeigten keine Ergebnisse. Auch Schmerzmittel verbesserten die Situation nicht.
Durch meine Mutter wurde ich auf die Paracelsus Klinik aufmerksam.
Dort begann man umgehend mit Therapien für die Rücken-Probleme; es wurde sofort erkannt, dass mit dem Rücken etwas nicht stimmte. Ich erhielt Myoreflex-Therapie, Haltungsschulung (Übungen), Infusionen und Injektionen durch meine Ärztin Frau Dr. Liu.
Gesundheitszustand nach der Behandlung
Meine Rückenhaltung wurde durch die Therapien wieder gut. Meine Sehfähigkeit hat deutlich zugenommen und ist nur noch leicht eingeschränkt. Auch das Geräusch im Ohr ist fast ganz weggegangen durch die erhaltenen Injektionen.
Ich fühle mich im Alltag viel sicherer und selbständig. Ich bin dankbar, dass ich in der Paracelsus Klinik gelan-det bin, nachdem die Schulmedizin keine Ergebnisse/Verbesserung brachte.
Was ist an der Paracelsus Klinik Lustmühle besonders?
Meine Geschichte wurde angehört und ich wurde ernst genommen mit meinen Problemen. Es wurde mir Mut gemacht. Es wird nicht nur mit Schmerzmitteln gearbeitet, sondern an den Ursachen der Probleme gearbeitet.
| Initialen, Jahrgang | W.R., 1938, m |
Im Oktober 2009 wurde bei mir ein bösartiger Darmtumor herausoperiert. Im vergangenen Jahr mussten zwei Metastasen auf der Leber operativ entfernt werden. Anschliessend wurde mir vom Oberarzt der onkologischen Abteilung resp. vom meinem Hausarzt dringend empfohlen, so rasch als möglich eine Chemotherapie zu machen.
Meine inzwischen verstorbene Lebensgefährtin und deren Tochter rieten mir von einer Chemotherapie ab mit dem Hinweis, dass ich deren Nebenwirkungen nicht überleben würde, da es mir gesundheitlich nicht gut ging. Der Tochter meiner Lebensgefährtin war die Paracelsus Klinik bekannt. Die beiden drängten mich, in diese Klinik zu gehen. Da beide im Pflegebereich tätig waren, beeindruckte mich das. Nach einigem Zögern entschied ich mich zu einer Behandlung in der Paracelsus Klinik. Seit November 2011 werde ich von Frau Dr. Renate Liu zusammen mit ihrem Team mit grossem Erfolg behandelt. Ich fühle mich viel besser und mein Tumor-Marker zeigt keine Krebszellen mehr an.
Mich beeindruckt die sichere Arbeitsweise und das herzliche Auftreten der Mitarbeitenden. Die Zusammenar-beit zwischen meiner behandelnden Ärztin und dem ganzen Team scheint mir sehr gut.
| Initialen, Jahrgang | H.F, 1954, w |
| Diagnose | Ekzem (Hautausschlag) |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Das Ekzem juckte, das Aussehen war belastend für mich. Die Schulmedizin wollte dies mit Cortison behandeln. Ich wollte jedoch einen naturheilkundlichen Weg gehen und habe mich deshalb an Dr. Rau gewendet. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | In der Paracelsus Klinik wurde zuerst nach der Ursache des Ekzems gesucht. Es stellte sich heraus, dass durch starke Antibiotika-Behandlung das Blut ganz stark toxisch belastet und der Darm durchlässig war. Daraufhin wurde die Behandlung abgestimmt. Nach einem halben Jahr sind nur noch ganz kleine toxische «Nester» da. Der Darmaufbau muss noch weiterhin aktiviert werden. Daraufhin ist die weitere Behandlung schwerpunktmässig ausgerichtet. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Der Mensch steht im Vordergrund in seiner Wertschätzung. Man wird hier angehört. Die Ärzte und Therapeuten sind sehr freundlich und einfühlsam. |
| Initialen, Jahrgang | R.S., 1948, w |
| Diagnose | Muzinöses Adenokarzinom beider Ovarien Typ PT3A (Eierstockkrebs) |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Geschwächt durch die grosse, mehrstündige Operation und den 2-wöchigen Spitalaufenthalt. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Tumormarker CA-125 Werte (Normalwert <36): Wert 192 vor der Operation, Wert 20 nach 3 Monaten mit einer wöchentlichen Behandlung mit hochdosiertem, intravenösen Vitamin-C, verbunden mit begleitenden homöopathischen Mitteln, Ozon und verschiedenen Burgerstein-Präparaten. Zusätzlich Ernährungsumstellung gemäss Ernährungsberatung durch die Klinik. Gesundheitszustand gut, die Haushaltarbeiten kann ich wieder vollumfänglich erledigen. Mehrstündige Berg-wanderungen sind ohne Probleme wieder möglich. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Mein Entscheid, auf Chemotherapie zu verzichten, wurde respektiert mit der schriftlichen Vereinbarung, dass dieser Entscheid allein in meiner Eigenverantwortung liegt. Positiv für mich: - Die Ausrichtung der Paracelsus Klinik mit Blick auf den ganzen Menschen - Die Betreuung durch Dr. K. Tischhauser - Ambulante Durchführung der Therapien 30 km von unserem Wohnort entfernt - Die angenehme Atmosphäre in der Klinik Herzlichen Dank! |
| Initialen, Jahrgang | W. H., 1926, w |
| Diagnose | Bronchial-Asthma |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Schlecht. Ich konnte fast nicht mehr atmen und hatte ein pfeifendes Atemgeräusch. Das hat mich im Alltag sehr eingeschränkt. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Ich bin seit 17 Jahren in der Paracelsus Klinik in Behandlung und komme aktuell 1x/Monat hierher. Anfänglich wurden umfassende Abklärungen gemacht. Ich fühle mich nun recht gut. Meine Atmung ist deutlich besser geworden. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Ich fühle mich hier gut aufgehoben. |
| Initialen, Jahrgang | S.G., 1943, m |
Sehr geehrter Dr. Rau
Als Patient der Paracelsus-Klinik möchte ich Ihnen meinen Dank und meine volle Zufriedenheit mit dem von Ihnen geleiteten Institut ausdrücken.
In der Schweiz scheint es übrigens eine grössere Bereitschaft als anderswo zu geben, von ausgetretenen schulmedizinischen Pfaden abzugehen und neue Wege zu betreten.
Nach meinen bisherigen Klinik- und Arzterfahrungen fühlte ich mich hier in einer anderen Welt. Es steht mir nicht an, die medizinische Leistung zu beurteilen. Jedenfalls habe ich den Eindruck, dass alle Massnahmen und Verordnungen ineinandergreifen, durchdacht und zielführend sind.
Auch das Personal ist stets freundlich, weiss immer Bescheid und ist sehr versiert (z.B. bei intravenösen Injektionen und bei der Betreuung während der Hyperthermie). Wenn die Wellenlänge stimmte, haben wir so manches interessante Gespräch geführt.
Ich hoffe natürlich sehr, dass die positive Atmosphäre und die durchdachte Medikation auch in meinem Fall zu einem guten Ergebnis führen.
| Initialen, Jahrgang | M.P., 1966, w |
| Diagnose | Homocysteinämie, Vitamin B12 Mangel, Schlafstörung: 150 unbewusste Weckreaktionen pro Nacht (Schlaflabor). |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Beginn einer Demenz mit erst 42 Jahren, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen (ständig ablenkbar), Gelenk- und Muskelschmerzen, Doppeltsehen, Taubheitsgefühle, Krämpfe in den Gliedern, Geruchssinn-Verlust. Ich lebte in einem Delirium und versteckte die Defizite. Das Hirn arbeitete nur unter Stress und Adrenalin; ein Dauer-Stimmungstief war die Folge. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Nach Schwermetallausleitungen, Aufbau der Darmflora und Beheben der Mangel-Zustände sind die meisten Symptome verschwunden. Die Konzentration hat sich massiv verbessert. Es ist wie ein geschenktes Leben: Ich fühle mich wie eine Topfpflanze, welche, natürlich biologisch gedüngt, nun wieder Energie hat und blühend über den Topfrand schauen kann! Eine bessere Selbst-Organisation, Leistungsfähigkeit und viel Lebensfreude sind die Folge. Vom Nebel ins Licht. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Ich schätze den ganzheitlichen Ansatz, welcher auch die Zahnheilkunde und Ernährungs- und umwelttoxikologische Aspekte miteinbezieht. Frau Dr. Liu ermittelte im Januar 2010 eine sehr hohe Quecksilber- und Kupferbelastung (Haarmineralanalyse und Schwermetalltest im Urin) und entdeckte auch eine Gen-Mutation (MTHFR), welche zu einem Vitamin B- und Folsäure-Mangel führt. Unbehandelt führt dies zu hohen Homocysteinwerten, welche wiederum schädlich für den Organismus sind. |
| Initialen, Jahrgang | E.J., 1954, w |
Diagnose
Mamma-Carcinom rechts mit Lymphknotenbefall am 22.01.10, feingeweblich stark hormonabhängiges Carcinom (im Dezember 2009 gynäkologische Abklärung mit Sonographie zeigte unauffälligen Brustbefund). Zunehmende Verformung und Verknotung der Brust selbst festgestellt im Januar 2010, daraufhin Mammo-graphie und Sonographie. Dort wurde ein grosser Knoten mit Lymphknotenbefall in der rechten Axilla festgestellt.
Vorschlag der Schulmedizin: Chemotherapie, Operation, Bestrahlung. Wurde von mir nicht befolgt. Nach 5 Tagen persönlicher Überlegungen war für mich der einzige Weg möglich, die Therapie von Dr. Thomas Rau persönlich durchzuführen. Die Möglichkeiten der biologischen Therapie sind mir seit Jahren bekannt.
Gesundheitszustand vor Behandlung
Starke Erschöpfung, schwere Beine durch die Lymphbelastung, Unverträglichkeiten selbst von basischer Kost. Aufgequollener Oberbauch, Gesicht lymphatisch gestaut. Depressive, negative Stimmung ohne Zukunftsglau-ben. Mein Leben war durch Angst geprägt.
Gesundheitszustand nach Behandlung
Zunehmend grössere Leistungsfähigkeit, weniger Ausruhephasen nötig, weniger Panik, das Notwendige nicht schaffen zu können. Zunehmend positive Lebenseinstellung, Zukunftspläne, Zuversicht. Verkleinerung des Tumorknotens, zunehmend normales Brustdrüsengewebe, Abnahme der Lymphstauung, Verbesserung der Leistungsfähigkeit der inneren Organe. Figurmässige Verbesserung der Taille. Lebensmut ist verbessert.
Was ist an der Paracelsus Klinik Lustmühle besonders?
Die ganzheitliche, gesundmachende biologische Therapie. Die eigenen Körperfunktionen werden wieder in Gang gesetzt. Die Selbstheilungskräfte werden in höchstem Mass aktiviert. Das Zahnradsystem des Körpers greift exakt wieder ineinander ein.
| Initialen, Jahrgang | K.K., 1969, w |
| Diagnose | Pfeiffersches Drüsenfieber chronisch, Erschöpfungszustand; chronische Darmprobleme |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Starker Schwindel, Darmprobleme, Erschöpfung, depressive Verstimmung, Infektanfälligkeit. Konnte mehrere Wochen nicht arbeiten. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Ich habe wieder mehr Energie und Lebensfreude, bin belastungsfähiger. Symptome haben sich stark verringert. Man muss seinen Beitrag dazu leisten: z.B. Ernährungsumstellung - super weil es Spass macht und man eine andere Sichtweise bekommt. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Man fühlt sich als Mensch, nicht als Patient. Ärzte und Therapeuten nehmen sich sehr viel Zeit für den Kunden. Ganzheitlicher Ansatz. Schulmedizin und biologische Medizin werden zusammen angewendet. Ich kann es nur jedem empfehlen. |
| Eine klasse Klinik in einer schönen Landschaft. Herzlichkeit und Freundlichkeit aller Mitarbeiter einschliesslich dem Hotel Säntis. Man ist rundum sehr gut aufgehoben. | |
| In der Klinik fühlt man sich ernst genommen und es wird auf einen eingegangen (individuelle Behandlung). | |
Eindrückliche Heilung (Beitrag von Dr. theol. Gabriel Looser, Bern)
Seit zehn Jahren lasse ich (62-jährig) mich in der Paracelsus Klinik Lustmühle durch den ärztlichen Leiter, Dr. Th. Rau, behandeln. Es waren meine seit Jahrzehnten andauernden Darmprobleme (schon im Gymnasium traten Beschwerden auf), für die die Schulmedizin die ganze Zeit keine Erklärung gefunden hatte (ausser: es sei psychisch bedingt), die mich dahin brachten.
Dr. Rau erkannte eine ziemlich breit gestreute Lebensmittel-Allergie und mit entsprechender Diät und unterstützender, naturheilkundlicher Medikation fühle ich mich heute so gut wie seit langem nicht mehr. Geringfügige Beschwerden treten ab und an noch auf, aber nicht vergleichbar mit der langen Zeit vorher.
Vor einem halben Jahr suchte ich mit Zahnschmerzen an einem Backenzahn, meinen, ebenfalls ganzheitlich-medizinisch behandelnden Zahnarzt auf. Er diagnostizierte ein idiopathisches inneres Zahngranulom, eine Erkrankung, die von keiner Medizin geheilt werden kann, mithin der Zahn extrahiert werden muss.
Natürlich informierte ich darüber sofort, noch vor der Extraktion, auch Dr. Rau. Dieser stellte fest, dass nach chinesischer Heillehre, die die einzelnen Zähne jeweils einem bestimmten Organ zuordnet, der betroffene Zahn mit dem Darm in Verbindung steht.
Gleichzeitig musste ich von einem andern Problem berichten: Seit einiger Zeit trat im rechten Knie sporadisch, aber mehrmals täglich, ein stechender Schmerz auf, der mich vor allem beim Treppensteigen gelegentlich richtiggehend einknicken liess. Auch waren beim regelmässigen Jogging gewisse Uebungen, die das Knie belasteten, nicht mehr möglich.
Dr. Rau untersuchte, wo genau der Schmerz auftrete und erkannte, dass genau dort der Darm-Meridian verlaufe. So riet er von einer sofortigen Intervention ab und empfahl, die Zahnextraktion abzuwarten und dann diesen Schmerz weiter zu beobachten.
Und tatsächlich: Nach der Zahnextraktion liessen die Schmerzen im Knie nach und waren nach ca. 4 Wochen völlig verschwunden und zwar nachhaltig, keine Rückfälle bis heute.
Solche Beispiele von im wahrsten Sinne des Wortes ganzheitlich-medizinischer Behandlung und Heilung sind überaus eindrücklich und überzeugend. Entsprechend dankbar bin ich meinem Arzt für seine umsichtigen Therapien, die er mir immer wieder vorschlägt und verordnet.
Bern, im Februar 2010
| Initialen, Jahrgang | S.R, 1970, w |
| Diagnose | Morbus Crohn |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Immer wieder Bauchkrämpfe trotz Einnahme relativ starker Medikamente der Schulmedizin. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Seit 7 Jahren Ruhe vor dem «Crohn», d.h. ich fühle mich gesund. Die Medikamente beschränken sich auf homöopathische und naturmedizinische Medikamente. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik | - Das Gefühl, als Mensch behandelt zu werden und auch selber etwas zur Genesung beitragen zu kön-nen (Ernährungsumstellung). |
| besonders? | - Ich fühle mich «geheilt», was laut Schulmedizin mit dieser Diagnose nicht möglich ist. |
| - Die Testmethoden, die den subjektiven Eindruck jeweils bestätigen. | |
| Initialen, Jahrgang | I.M, 1944, w |
| Diagnose | Extreme Nahrungsmittel-Allergie |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Starke Gewichtsabnahme (12 kg in 3 Monaten bei normaler Ernährung), ab und zu diffuse, leichte Bauchschmerzen. Magen- und Darmspiegelung kein Befund. Grund der Gewichtsabnahme nicht erkennbar. Mein Zustand war sehr geschwächt. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Die gezielte Diät, die Entgiftung und die Aufbaubehandlung hat meine Beschwerden eliminiert, mein Gewicht hat sich normalisiert und ich fühle mich rundum wohl und gestärkt. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Überprüfen des ganzen Menschen. Besondere Testmethoden. Behandlung des Krankheitsauslösers statt der Symptome. |
| Initialen, Jahrgang | S.M. |
| Diagnose | MS |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Erschöpft, Gehdauer max. 30 Min. Die Haut und das darunter liegende Gewebe ertrugen die jeden 2. Tag zu erfolgenden Betaferon-Spritzen nicht mehr. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Strotze vor Energie, Gehdauer auf 50 - 60 Min. erhöht. Ohne Betaferon, dafür mit den Infusionen und den Medikamenten der Paracelsus Klinik habe ich eine neue, bessere Lebensqualität gefunden. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Ganzheitliche Behandlung. Grosse Erfahrung in der biologischen wie auch in der Schulmedizin. Bereitschaft, beide wenn nötig zu kombinieren. Biologische Medizin öffnet Türen, die in der Schulmedizin verschlossen bleiben. |
| Initialen, Jahrgang | H.D., 1978, m |
| Diagnose | Tinnitus |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Erschöpfungszustand mit verstärktem Tinnitus. |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Fühle mich gestärkt und wieder «aufgeladen». Der Tinnitus ist subjektiv etwas leiser geworden. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Ganzheitliches Denken. Es wird das Gesamtbefinden berücksichtigt, nicht nur die Diagnose (Tinnitus). |
| Initialen, Jahrgang | A.K., 1946, m |
| Diagnose | Lungenfibrose |
| Gesundheitszustand vor Behandlung | Schwäche/Atemnot |
| Gesundheitszustand nach Behandlung | Gestärkt, zur weiteren Verbesserung ist jedoch noch ein langer Weg zu gehen. |
| Was ist an der Paracelsus Klinik besonders? | Ganzheitlicher Ansatz. Wohl des Menschen steht im Vordergrund. Offenheit, Schulmedizin mit Biologischer Medizin zu verbinden. |
